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Angstpatient

 
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Lona



Anmeldungsdatum: 21.08.2008
Beiträge: 52
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 21.08.2008, 12:04    Titel: Angstpatient Antworten mit Zitat

Ich hab eine extreme Angst vor einem Zahnarztbesuch- bin also ein so genannter Angstpatient. Ich müsste dringend dort hin, aber meine Angst und Panik hält mich immer wieder davon ab.

Wer kennt das noch und/oder hat schon Erfahrungen mit Zahnärzten gemacht, die auf diesem Gebiet spezialisiert sind?
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SVEN



Anmeldungsdatum: 07.04.2009
Beiträge: 12
Wohnort: Schwerin

BeitragVerfasst am: 07.04.2009, 23:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kenne dieses! Mit Sechs musste mir ein Zahn entfernt werden,
dieser "§$$%%&/ Zahnarzt hatte mir die Betäubung gegeben und kamm nach heut würde ich sagen 45 min. wieder Die Betäubung hatte versagt, als der dann die Zange ansetzte und zog hatte ich das gefühl (so meine erinnerung) als würde er einen gesunden ZAHN ziehen.


Heute 26 Jahre SPÄTER RUINEN der ORALOPHOBIE.
Und ich kann nichts machen, vor 5 Jahren war ich mit einer Freundin mutig um in die Praxis zu gehen, ein paar fragen zu stellen.
NICHTS der Bohrer heulte auf, ich wurde BLEICH kalter schweiß lief runter und ohne den Licht schalter zu Drücken wars Dunkel.

Ich weiss nicht weiter die Ruinen müssen raus aber wie?!?!
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Udo
Moderator


Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 2410
Wohnort: Itzehoe

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte mal im Fernsehen eine Sendung gesehen, da wurde eine Behandlung bei einem Angstpatienten unter Narkose gemacht. Es gibt auch Zahnärzte/innen die sich darauf spezialisiert haben. Aber näheres weiss ich auf die schnelle auch nicht. Ev. kann so etwas in Zahnkliniken gemacht werden? Ob man da mit einem Therapeuten drüber reden kann?

Gerne zum Zahnarzt gehe ich auch nicht. Ich saß da auch schon schweißgebadet auf dem Behandlungsstuhl. Aber hinterher war ich doch froh, das ich es geschafft hatte und nicht geflüchtet bin.

Udo

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Abends geht die Sonne unter, morgens geht sie wieder auf !
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SVEN



Anmeldungsdatum: 07.04.2009
Beiträge: 12
Wohnort: Schwerin

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Die frage ist dann ZAHLT die Krankenkasse (AOK) oder muss ich da selbst ran
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sputnik
die Vollstreckerin


Anmeldungsdatum: 10.01.2006
Beiträge: 581
Wohnort: irgendwo in bayern

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du dir von einem Arzt bescheinigen lässt, dass du Phobiker bist, übernimmt die Krankenkasse i.d.R. die Vollnarkose. Weiss nun aber nicht genau, ob es da Unterschiede zwischen den einzelnen Krankenkassen gibt, frag am besten einfach bei deiner nach.

Als Alternative zur Vollnarkose gäbe es noch ein anderes Mittel. Weiß leider nicht, welches. Da bist du ansprechbar, dir ist aber alles wurscht und hinterher kannst du dich nicht erinnern. Das dürfte auch ein wenig günstiger sein.

_________________
Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft hat schon verloren.
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SVEN



Anmeldungsdatum: 07.04.2009
Beiträge: 12
Wohnort: Schwerin

BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hört sich an wie auf KOKS oder der gleichen. werde nach hacken und euch berichten
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rio



Anmeldungsdatum: 02.03.2004
Beiträge: 2190

BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Kenne auch so einen Fall: Als Kind und auch später noch immer panische Angst gehabt vor dem Zahnarzt. Die Phobie kam wohl von den dicken Spritzen, die mit dicken Wurstfingern gegeben wurden.

Der arme hat sich dann also immer vorher mit Schmerztabletten die Dröhnung gegeben und ist dann mutig auf Wolke sieben zum Arzt gezogen. Hat wohl Glück gehabt, daß es nie zu einer Überdosis (Schmerzmittel + Betäubungsspritze) kam. Aber soweit ich weiß, hat sich das mittlerweile gegeben und vorher Tabletten schlucken ist nicht mehr.

Kenne das auch, daß Patienten unter Vollnarkose behandelt werden.
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Vera23



Anmeldungsdatum: 06.02.2009
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 17.04.2009, 09:04    Titel: Hypnose Antworten mit Zitat

Hallo,
Ich kenne eine gute Zahnärztin, die unter Hypnose behandelt. Man bekommt gar nicht mit, wann man weg und wieder da ist, und dann ist alles erledigt: Dr. Schopf in Waidhofen, das ist bei Schrobenhausen, falls jemand dort in der Nähe wohnt.
Ansonsten ist auch eine Ozonbehandlung gut, ich habe angefangen, mich mit Dentozon mobile o3 behandeln zu lassen, um gleich Karies und Parodontose vorzubeugen, schmerzfrei.
liebe Grüße
Vera
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sushi



Anmeldungsdatum: 29.05.2007
Beiträge: 161

BeitragVerfasst am: 25.04.2009, 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

das mittel zum wegtreten heißt dormicum.... du bist zwar anwesend,weißt aber später wohl von nichts mehr!
zahnarzt is nichz schön-aber notwendig! je länger du wartest,umso schlimmer wird es und die kasse bezahlt dann nicht so viel wie sonst! wenn du jedes halbe jahr gehst,zahlt sie mehr....
übrigens is zahn-ziehen nicht so schlimm und schmerzhaft wie z.b. ne wurzelbehandlung!
also-hin zum doc!!!! wird nicht besser!
und überleg dir das gut mit der voll-narkose... is meist schlimmer als alles andere...
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paulinchen



Anmeldungsdatum: 31.03.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 17.08.2009, 22:40    Titel: Hypnose Antworten mit Zitat

Hallo, ich denke, das große Problem der Angst beim Zahnrzt ist es, dass es meist schon in der Kindheit beginnt. Die Erfahrungen, die wir da machen, brennen sich in unser Hirn ein, und lassen uns nicht mehr los. Ich habe nämlich aktuell das gleiche Problem mit meiner Tochter, die 9 Jahre alt ist, aber partu nicht zum Zahnarzt will. Habe jetzt gelesen, dass es Zahnärzte gibt, die sich speziell auf Kinderhypnose spezialisiert haben (http://www.rheinruhrmed.de/meldungen/hypnose_fuer_kinder_beim_zahnarzt.html) Hat schon jemand mit Erfahrung gesaammelt? Würd mich mal inbteressieren.
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muna



Anmeldungsdatum: 17.02.2010
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 17.02.2010, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung.
Meine Angst ist auch auf ein Kindheitstrauma zurück zu führen.
Damals hat mich die Sprechstundenhilfe am Kopf festgehalten damit der Zahnarzt seine Arbeit machen konnte (immer ohne Betäubung)
Danach wars vorbei bei mir, ich ging nur noch hin wenn ich aussah wie n Hamster. Sehr glücklich
Vor 8 Jahren hab ich einen wirklich tollen Zahnarzt gefunden der mit mir aber kein leichtes spiel hat. Termine lass ich platzen und lass mich erst jahre später wieder blicken (wenn ich aus seh wien Hamster), Hände wurden schon weggeschlafen, beim spritze setzen.
Sobald ich die Praxis betrete bekomme ich schweissausbrüche und auch die tränen kann ich kaum zurückhalten.
Mein Zahnarzt ist wirklich toll... hat verständniss und sehr viel geduld mit mir (was mir persönlich schleierhaft ist)
Egal was gemacht werden muss, erstmal kommt die betäubungsspritze, sonst darf er nichtmal "abklopfen"

Seit Jahren nehme ich mir vor meine Zähne komplett sanieren zu lassen, stehe mir aber selbst im weg.
vor 1,5 jahren haben wir mal nen abdruck anggefertigt um zu sehen was für mich noch am besten geeignet ist... ich war seid dem tag nichtmehr in seiner praxis zugegen. Geschockt

Zahnersatz und auch die kostenübernahme ist schwirrig aber als angstpatient wird man oft als "härtefall" gesehen, und man bekommt alles oder mehr bezahlt, auch wenn man das bonusheftchen nicht geführt hat (prothese,brücke).
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Udo
Moderator


Anmeldungsdatum: 16.06.2006
Beiträge: 2410
Wohnort: Itzehoe

BeitragVerfasst am: 18.02.2010, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hier in der Umgebung gibt es z.B. diese Praxis, bzw, die Möglichkeiten einer Schmerzfreien oder Angstfreien Zahnbehandlung. Es ist eigentlich eine Zahnärztin. Ihr Mann macht die Narkose.
http://www.anaesthesie-itzehoe.de/

Wenn jemand noch andere Praxen dieser Art kennt, bitte Link einsetzen.



Udo

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