Welche Klinik, oder welcher Arzt sind zu empfehlen?

Hautkrankheit Hailey Hailey

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Renate Mayer
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Beitrag: #30877 Renate Mayer
09.05.2013, 11:31

Hallo Hans Peter,
bei meiner Mixtur steht drauf:
Solutio Chlorhex Gluc DAB9 0,5 g - 20%
Basiscreme DAC86

Vielleicht hilft Dir das weiter

Liebe Grüße
Renate

Lupo
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Beitrag: #30961 Lupo
20.05.2013, 18:05

Hallo Christine, hallo Renate,
habe mir diese Salbe nun auch zusammenstellen lassen und nehme diese nun mal zur Vorbeugung, denn im Moment habe ich keine akuten Beschwerden.
Werde weiter berichten, wie sich die " Sache " entwickelt.

Auf meiner Salben-Dose steht: SOLUTIO CHLORHEXIDINI GLUC 0,5 g
UNGT BASALIS DAC 99,5 g



Liebe Grüße an alle, Hans Peter

Lupo
Beiträge: 18
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Beitrag: #30998 Lupo
27.05.2013, 13:21

Hallo Christine, hallo Renate und an alle anderen Betroffenen,

leider kann ich über meinen Versuch mit der o.g. Salben-Mischung nichts positives berichten.

Wie ich geschrieben habe, war ich zu Beginn meiner Behandlung ca. 6 Wochen ohne " Befall " von Hailey Hailey , und ich hatte die Salbe deshalb zur vorsorglichen Behandlung benutzt.

Nach ca. drei Tagen, der Benutzung der Salbe, spürte ich das untrügliche Gefühl, das wohl jeder HH Patient kennt - aha, jetzt geht's wohl wieder los.

Und so war es auch. Sowohl die Achseln, als auch die Leisten sind davon betroffen. Und da trotz der Salben Behandlung, der HH erneut ausgebrochen ist, habe ich wieder auf die bei mir am effektivsten wirkenden, hier hinlänglich bekannten Schüttelmixturen ( rosa und weiß ) zurückgegriffen.

Diese werde ich nun wohl wieder für etliche Wochen anwenden müssen, mit allen Problemen, die damit verbunden sind.

Bei einem Gespräch mit meinem Dermatologen hat mir dieser ( schon vor längerer Zeit ) vorgeschlagen, mich an eine Hautklinik zu überweisen und mich dort über eine Behandlung mit Biologics ( z.B. Humira, Stelara etc. ) beraten bzw. einstellen zu lasen.

Es werden dort wohl auch immer wieder Testaktionen/Testreihen durchgeführt und man könnte dann wohl die Wirkung der Medikamente auf H H als " Versuchskaninchen " testen.

Über Wikibedia und einige andere Foren hier im Internet, habe ich mich über die genannten Arzneimittel Humera und Stelara beide in Form von Spritzen, und utopisch teuer, informiert .

Leider fand ich darin keine Patienten-Information die sich mit der Behandlung von H H Patienten beschäftigt hat.
Sehr wohl aber Patienten die an Neurodermitis etc. erkrankt waren und damit behandelt wurden.

Geheilt wurde bisher niemand - und die geschilderten Nebenwirkungen
ermuntern mich auch nicht gerade, mir diese Prozedur mit ungewissem Ausgang, anzutun.

Entdeckt habe ich bei meinen Recherchen einen Beitrag einer jungen Türkin, deren Familie ( sie inbegriffen ) wohl sehr schlimm von H H befallen sind.

http://ozonnesli.wordpress.com/2012/06/ ... ey-hailey/

Vielleicht führt mich deshalb mein nächster Urlaub in die Türkei - denn man soll ja nichts unversucht lassen. :roll: :lol:


Liebe Grüße an alle

Hans Peter

Renate Mayer
Beiträge: 27
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Beitrag: #31000 Renate Mayer
27.05.2013, 15:34

Hallo Hans-Peter,
leider war es bei mir auch keine "Wundercreme", eher im Gegenteil. Leider habe ich erst zu spät gemerkt, dass ich die Creme nicht vertrage, da ich gegen Clor allergisch bin.
Das Antibiotikum hat deshalb auch nicht so geholfen, wie erhofft.
Habe letzte Woche deshalb wieder meine Heilpraktikerin aufgesucht, die mir schon einmal für längere Zeit geholfen hat (siehe frühere Beiträge).

Das ozonhaltige Olivenöl habe ich auch schon versucht, leider auch ohne Erfolg, aber einfach probieren.

Liebe Grüße und gute Besserung
Renate

Lupo
Beiträge: 18
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Beitrag: #31001 Lupo
27.05.2013, 18:46

Hallo Renate,

eigentlich bin ich schon lange zu der Erkenntnis gekommen, dass man den H H als Krankheit, nur " von Innen " wirksam bekämpfen kann.

Ich frag mich nur wie ?!

Ich hab's schon über die Ernährung versucht und dies - oder jenes gegessen, oder auch weggelassen. Es hat bisher nichts genützt.

Manche diffusen Präparate wie Kollodiales Silber habe ich erst garnicht probiert, nachdem ich mich darüber in diverser Literatur und auch in div. Foren kundig gemacht habe.

Ist man mal wirklich ohne Befund ( besser gesagt ohne Befall ) zählt man schon bang die Tage, wann sich wohl dieses ungute Gefühl wieder einstellt, das den erneuten Ausbruch des H H ankündigt, bevor er überhaupt sichtbar ist.

Leider können wir Betroffenen bei unserer Krankheit nur die sichtbaren Symptome bekämpfen, und diese auch nur mehr schlecht als recht, weil
wir deren Ursache nicht kennen.

Für die pharmazeutische Industrie sind wir, mit unserer Krankheit, völlig ohne Bedeutung, da sich wegen der relativ geringen Anzahl der Betroffenen die hohen Forschungs-und Entwicklungskosten einfach nicht lohnen.
Allerdings schätze ich die Anzahl der Betroffenen, doch um ein vielfaches höher ein, als die von der im vorigen Beitrag von mir erwähnte Türkin, die in ihrem Beitrag von ca. 200 Personen bundesweit ausgeht.

Nun, das Leben geht trotzdem weiter, mal sehen welche neuen Erkenntnisse bezgl. unserer Erkrankung, es uns noch bringt.

Liebe Grüße und gute Besserung allen Betroffenen

Hans Peter


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