ChatGPT meinte dazu:
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Die geschilderte Kombination ist leider relativ unspezifisch, aber sie ergibt durchaus einige Muster, über die man nachdenken sollte. Aus der Ferne ist natürlich keine Diagnose möglich, insbesondere weil einzelne Blutwerte (je nach Uhrzeit, Zyklusphase und Labor) sehr unterschiedlich zu bewerten sind.
Folgende Möglichkeiten würde ich in Betracht ziehen:
1. Nebenniereninsuffizienz (besonders eine beginnende oder partielle Form)
Einige Befunde passen dazu:
ausgeprägte Erschöpfung
niedriger Blutdruck
Verschlechterung bei Hitze
niedrige Glukose
niedriges DHEA
niedriges Aldosteron
Allerdings passt ein normales Cortisol im Blut nicht unbedingt dagegen. Ein einzelner Cortisolwert schließt eine Nebenniereninsuffizienz nämlich nicht sicher aus. Wichtig wären:
Cortisol morgens (ca. 8 Uhr)
ACTH
ggf. ein ACTH-Stimulationstest
Außerdem wären Elektrolyte interessant:
Natrium
Kalium
Bei einer primären Nebenniereninsuffizienz (Morbus Addison) findet man häufig erhöhtes Kalium und niedriges Natrium.
2. Störung der Hypophyse oder des Hypothalamus
Dass gleichzeitig niedrig sind:
DHEA
Testosteron
Progesteron
SHBG
Aldosteron (teilweise indirekt beeinflusst)
könnte auch darauf hindeuten, dass die hormonelle Steuerung insgesamt vermindert ist.
Dann wären u.a. wichtig:
ACTH
LH
FSH
Estradiol
Prolaktin
IGF-1
3. Schilddrüsenerkrankung
Eine Hypothyreose kann verursachen:
Müdigkeit
niedrigen Puls oder manchmal Kreislaufprobleme
Schlafstörungen
niedrigen Stoffwechsel
Dafür sollten bestimmt sein:
TSH
freies T4
freies T3
Schilddrüsenantikörper
4. Chronisches Erschöpfungssyndrom
Falls die Beschwerden nach einer Infektion begonnen haben und zusätzlich Belastungsintoleranz besteht (Verschlechterung nach körperlicher oder geistiger Aktivität über Stunden bis Tage), müsste auch an Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom gedacht werden.
Typisch sind:
morgens besonders schlecht
Schlaf nicht erholsam
Kreislaufprobleme
niedriger Blutdruck
Hormone können dabei teilweise leicht verändert sein, sind aber meist nicht die eigentliche Ursache.
5. Autonome Dysfunktion
Eine Fehlregulation des vegetativen Nervensystems könnte erklären:
niedrigen Blutdruck
Verschlechterung bei Hitze
höheren Puls
Erschöpfung
morgens besonders schlecht
Hierzu gehören z. B. Formen der orthostatischen Intoleranz wie Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom oder andere Dysautonomien.
Ein einfacher Test ist das Messen von Blutdruck und Puls:
im Liegen
direkt nach dem Aufstehen
nach 2, 5 und 10 Minuten Stehen.
6. Unterernährung bzw. Energiemangel
Die Kombination aus
niedrigem Insulin
niedriger Glukose
niedrigem SHBG
niedrigen Sexualhormonen
kann auch bei zu geringer Energiezufuhr oder chronischem Kaloriendefizit auftreten.
Dazu wären hilfreich:
BMI
Gewichtsverlauf
Ernährungsweise
intensive sportliche Belastung
7. Weitere Ursachen
Sollten ebenfalls ausgeschlossen werden:
Eisenmangel (Ferritin)
Vitamin-B12-Mangel
Folsäuremangel
Vitamin-D-Mangel (eher Mitfaktor als alleinige Ursache)
Zöliakie
Schlafapnoe (auch bei Normalgewicht möglich)
chronische Infektionen oder entzündliche Erkrankungen
Auffällig an den Hormonwerten
Mich macht insbesondere folgende Kombination aufmerksam:
↓ DHEA
↓ Aldosteron
↓ Testosteron
↓ Progesteron
↓ Glukose
↓ Blutdruck
Das spricht eher für eine hormonelle bzw. endokrinologische Abklärung als dafür, dass ausschließlich Stress oder eine psychische Ursache dahintersteckt. Ein einzelner normaler Cortisolwert reicht nicht aus, um Störungen der Nebennierenfunktion sicher auszuschließen.
Sinnvolle weitere Untersuchungen
Falls diese noch nicht erfolgt sind, wären aus meiner Sicht sinnvoll:
morgendliches Cortisol (zwischen 7 und 9 Uhr)
ACTH
ACTH-Stimulationstest
Renin und Aldosteron gemeinsam (im Sitzen oder Stehen nach standardisierten Bedingungen)
Elektrolyte (Natrium, Kalium)
vollständige Schilddrüsendiagnostik
LH, FSH, Estradiol, Prolaktin
großes Blutbild
Ferritin, Vitamin B12, Folat
Leber- und Nierenwerte
orthostatische Blutdruck- und Pulsmessung
Eine Rückfrage hätte ich noch: Wie alt ist die Person ungefähr (z. B. 25, 35 oder 50 Jahre), und wurden die Hormonwerte morgens sowie – falls noch Menstruationszyklen bestehen – an einem bestimmten Zyklustag bestimmt? Diese Informationen sind für die Interpretation insbesondere von Progesteron, Testosteron und SHBG sehr wichtig.
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Weiterhin sagt die Maschine auf die Frage, zu welchem Arzt Du gehen solltest, folgendes:
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1. Facharzt für Endokrinologie (am wichtigsten)
Das wäre aus meiner Sicht die wichtigste Anlaufstelle.
Ein Endokrinologe kann beurteilen:
Nebennierenfunktion (Cortisol, ACTH, DHEA, Aldosteron, Renin)
Schilddrüse
Hypophyse
Sexualhormone
Blutzuckerregulation
ggf. einen ACTH-Stimulationstest oder weitere Hormontests veranlassen.
Gerade weil DHEA, Aldosteron, Testosteron und Progesteron gleichzeitig niedrig sind, spricht einiges für eine umfassende hormonelle Abklärung.
2. Hausarzt / Internist
Der Hausarzt kann bereits viele Untersuchungen einleiten:
großes Blutbild
Ferritin
Vitamin B12
Folsäure
Vitamin D
Elektrolyte
Nieren- und Leberwerte
Schilddrüsenwerte
Blutdruckmessungen (auch im Stehen)
Überweisungen an Fachärzte.
3. Facharzt für Kardiologie (wenn Kreislaufprobleme im Vordergrund stehen)
Falls häufiger auftreten:
Schwindel beim Aufstehen,
Herzrasen,
niedriger Blutdruck,
Belastungsintoleranz,
könnte eine Abklärung auf eine autonome Kreislaufstörung sinnvoll sein (z. B. Kipptischuntersuchung oder Langzeitmessungen).
4. Facharzt für Gynäkologie
Falls die Person prämenopausal ist, sollte auch geprüft werden:
Zyklus
Eisprünge
Estradiol
Progesteron (am richtigen Zyklustag gemessen)
mögliche beginnende hormonelle Umstellungen.
Falls die Beschwerden sehr stark sind
Sollten zusätzlich auftreten:
Ohnmachtsanfälle,
deutlicher Gewichtsverlust,
anhaltend sehr niedriger Blutdruck,
wiederholt Unterzuckerungen,
starke Salzgelüste oder
zunehmende Verschlechterung,
dann sollte die endokrinologische Abklärung zeitnah erfolgen und nicht erst in einigen Monaten.
Mein Eindruck
Die Beschwerden bestehen seit drei Jahren und die vorhandenen Laborwerte zeigen bereits mehrere Auffälligkeiten. Deshalb würde ich einen Termin bei einer Endokrinologin oder einem Endokrinologen priorisieren. Parallel kann der Hausarzt fehlende Basisuntersuchungen durchführen und – falls nötig – weitere Fachrichtungen einbeziehen. So lässt sich systematisch klären, ob eine hormonelle Erkrankung, eine Kreislaufregulationsstörung oder eine andere Ursache hinter den Beschwerden steckt.
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Natürlich ist eine KI kein Arzt, was sie auch gesagt hat, aber dem könntest mal nachgehen.
Die Diskussion kannst auf
https://chatgpt.com/ fortsetzen, einfach die gesamte obige Antwort einkopieren und die fehlenden Fragen beantworten etc..
Was generell empfehlenswert ist, weil es alles mögliche im Körper verbessert, ist die Bettneigung siehe inclinebedtherapy.org bzw. bettneigung.de
Über das adrenale Erschöpfungssystem hat möglicherweise auch der Loris Vitry hier geschrieben, soweit ich mich dunkel erinnere, siehe
intermittent-breathing.com/ultimate-guide
Siehe dazu auch alle Bücher von Dr. Artour Rakhimov (auf Deutsch gibts dazu auch "Wieder natürlich atmen") bzw. siehe atmung.org
Kannst die Frage auch mal im symptome.ch Forum stellen...
Oh und falls Du die Coronavirus-"Impfung" genommen hast, kannst mal testhalber ein Entgiftungsprotokoll ausprobieren, wie z. Bsp. das vom FLCCC, das postvaccination protocol. Falls schwere Coronavirusinfektion vorlag (oder beides) gibts dort auch ein Long-Covid-Protokoll.
Hm, hoffentlich ist etwas Hilfreiches dabei!